Normaler Blutdruck, das sagt die Schulmedizin!

Blutdruck normal

Die heutige Schulmedizin geht davon aus, dass der normale Blutdruck bei einem gesunden Menschen bei etwa 120/80 mm Hg liegt, wobei 120 der systolische Druck, also der Zähler, und 80 der diastolische Druck, also der Nenner, ist.

Dieser systolische und diastolische Blutdruck wird bei routinemäßigen Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten gemessen. Ab 140/90wird ein Bluthochdruck diagnostiziert.

Doch diese Werte hat man über eine Länge von ca. 50 Jahren stufenweise immer weiter herabgesetzt.

Was natürlich die Zahl der Erkrankten (oder sagen wir krank definierten) stark erhöht hat. Mehr dazu in unserem Artikel >>> Herzinfarkt Ursachen

Ein normaler Blutdruck unterliegt Schwankungen

Im Laufe des Lebens ändert sich der Blutdruck bei jedem von uns, und zwar von Minute zu Minute.

Mit zunehmendem Alter steigt er tendenziell an und ist normalerweise im Schlaf am niedrigsten.

Normaler Blutdruck gemessen.

Auch im Laufe eines normalen Tages schwankt er und erhöht sich als Reaktion auf Stress, Schmerzen, Hormonspiegel, Mahlzeiten und Bewegung. Dies sind normale Reaktionen auf unsere Umwelt.

Das menschliche Herz pumpt das Blut in einem wellenförmigen Muster durch die Blutgefäße. Der Scheitelpunkt der Welle entspricht der Kontraktion des Herzens.

Der Druck des Blutes auf dem Höhepunkt der Herzkontraktion wird als systolischer Blutdruck bezeichnet.

Wenn sich das Herz entspannt, sinkt der Blutdruck, und es entsteht ein niedrigerer – also kein normaler Blutdruck – der als diastolischer
bezeichnet wird.

Ab wann man nicht mehr von einem normalen Blutdruck
sprechen kann


Es hat sich jedoch gezeigt, dass der normale Blutdruck von Person zu Person, zu verschiedenen Zeiten und unter verschiedenen Umständen variiert.

So wurde klinisch beobachtet, dass ein bestimmter Bereich für einen Erwachsenen als normal bezeichnet werden kann, aber jenseits dieser Grenzen soll das Körpersystem gefährdet werden.

Die obere Grenze des Normalen wird in der heutigen Zeit als Blutdruck von 135 (systolischer Druck) über 85 (diastolischer Druck) definiert.

Ausgehend von diesen willkürlichen Werten wird Bluthochdruck als eine Erhöhung des Blutdrucks über diese Idealwerte (140/90 mmHg) definiert.

Wenn entweder der systolische oder der diastolische Blutdruck dauerhaft über diesem Wert liegt, spricht man nicht mehr von einem normalem, sondern von einem erhöhten Blutdruck.

Es wird behauptet, dass der Bluthochdruck eine der 4 tödlichsten Krankheiten weltweit sein soll.

Doch stimmt das wirklich, ist die Diagnose Bluthochdruck wirklich so gefährlich?

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Die Inhalte auf unserem Blog sind natürlich nur als zusätzliche Gesundheitsinformationen zu betrachten und ersetzen keine medizinischen Ratschläge von Ärzten oder Therapeuten.

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